INOMT

Wir bilden Physiotherapeuten und Masseure zu Manualtherapeuten aus. Die Nähe zu den Kursteilnehmern und die Praxisbezogenheit unserer Kurse liegen uns am Herzen. Unsere Stärke ist hohe fachliche Kompetenz basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Wir haben die Manuelle Therapie "revolutioniert". Aspekte der Neuro- und Bindegewebsphysiologie spielen in den Weiterbildungen eine große Rolle. Den Patienten als "Ganzheit" zu sehen, ist in unserem Konzept essentiell. Deshalb sehen wir Manuelle Therapie ANDERS !

Das  I N O M T -Team  garantiert vollste Zufriedenheit bei unseren Weiterbildungen!

Wir vertreten ein offenes System der MANUELLEN Therapie. Das bedeutet, dass Sie die therapeutische Freiheit behalten und Dogmen an Wertigkeit verlieren. Es gibt kein Roll-Gleiten in Gelenken! Es besteht auch kein translatorisches Gleiten in Synovialgelenken. Wenn der Patient z. B. eine Aussenrotationseinschränkung hat, bedeutet das in unserem Konzept noch lange nicht, dass ein ventral Gleiten ausgeführt werden muss. Wir fragen uns erst, warum es eine solche Einschränkung gibt? Ist es die Kapsel, ein Muskel oder der Knorpel, der diese Einschränkung verursacht? Die Therapie muss in diesen unterschiedlichen Fällen auch anders sein. So wird Ihnen MANUELLE Therapie wieder Spaß machen. Dogmen werden durch fachliches Wissen ersetzt!

 

Zitat: Gerald Ulrich

"Da der Forschungsbetrieb grundsätzlich immer und überall nicht von kritischen Querdenkern sondern von karrierebewussten „Längsdenkern“ beherrscht wird, sehen sich Erstere immer einer starken Abwehr gegenüber. Die Bannerträger des alten Paradigmas ge- bzw. missbrauchen seit eh und je ihre Macht um zu verhindern, dass das von ihnen vertretene alte Paradigma als obsolet erklärt wird."

Wir gehören zur kleine Gruppe der kritische Querdenker!

Liebe Grüße

Dr. rer. medic. Henk J. M. Brils, M.Sc., Diplom Physiotherapeut

 

Man lernt Ganzheitlichkeit und Wechselbeziehungen:

Wie die Niere schwache Knie und wackliche Beine macht und Rückenschmerzen verursacht, wie ein Tennisellenbogen mit Verdauungsbeschwerden zusammen hängt, was ein Halux valgus mit Kopfschmerzen und Diabetes zu tun hat oder wie eine Sehnenscheidenentzündung der Hand mit Kurzatmigkeit und Asthma korreliert.

Warum eine frozen-shoulder einem das Herz bricht, wie Blasenfunktionsstörungen einen immer wieder umknicken und stolpern lassen und wie eine Th12-Instabilität Schmerzen und Parästhesien in den Füßen und diese kalt macht.

Warum eine Blockierung der 7. Rippe mit Blähungen und Pankreasdysfunktion einhergeht, Schilddrüsenprobleme Kopfschmerzen erzeugen und eine Leber-Gallen-Dysfunktion die Schulter schwächt.

All diese Verbindungen und viele mehr erklären wir Ihnen in unseren Kursen.

Es geht immer wieder um Zusammenhänge.

In Omni Totum

Zitat:

„Als ich in dem Physiologischen Seminar von Prof. Ludimar Hermann, dem hartnäckigen Gegner Emil H. Du Bois-Reymonds, als Entre-Akt die Enthauptung von sechs Fröschen mittelst glatter Scherenschnitte und den blitzartigen Hirnrückenmarkstich bei einigen armen, gurrenden Tauben mit ansehen musste, da war es aus mit meiner Begeisterung für die Medizin. Mich packte eine Wut, und ich war entschlossen, ihr für immer Valet zu sagen. Mir schien es unmöglich, diese sinnlosen Grausamkeiten mitzumachen. Aus Mitleid wollte ich Tor ein Arzt der Leidenden werden, und hier stand ich entsetzt vor einer Lehrstätte, ja einem Kultus der grausamsten Gleichgültigkeit gegen Leid und Tod.“ Carl Ludwig Schleich

 

Interview mit Henk Brils:

Frage: Was unterscheidet Eure Therapie von anderen?

Es gibt einige entscheidende Punkte, die das INOMT in der Manuellen Therapie anders macht.

A. Wir sind NICHT dogmatisch, das bedeutet, dass wir nicht vorschreiben, wie der Patient gelagert werden muss oder wie die Therapeutin zu stehen hat. Auch die Handgriffe werden nicht dogmatisch festgeschnürt. Es wird den Therapeuten viel Freiheit gelassen. Wir machen die Manuelle wieder lebendig.

B. Wir orientieren uns an wissenschaftlichen Fakten, wir betreiben "evidence based practice". Vor allem durch das Studium der Physik haben wir festgestellt, dass es ein Roll-Gleiten im Gelenk nicht gibt und dass translatorische Gleitbewegungen im synovialen Gelenk unmöglich sind. Therapeuten brauchen deshalb ein umfassendes Wissen davon, was sich im Gelenk und seiner Umgebung wirklich abspielt. Es bereitet Freude, Verständnis für Tatsachen zu bekommen und neue Möglichkeiten und Techniken auszuprobieren.

C. Das INOMT ist in der Vermittlung von Zusammenhängen und Wechselwirkungen spezialisiert. Wir unterrichten seit über 30 Jahren Neurophysiologie und Biokybernetik. Wie hängt z. B. ein Knieproblem mit der Wirbelsäule und darüber hinaus mit der Niere zusammen? Welcher Zusammenhang besteht zwischen einem Tennisellenbogen und der Lunge, einem Golfellenbogen und dem Herzen? Welche Beziehungen herrschen zwischen einer Th7-Blockierung und dem Magen? Welche Rolle spielen Reflexzonen und Triggerpunkte in diesem Gefüge? Diese und viele weitere Fragen werden in unserer MANUELLE Ausbildung erklärt und der klinischen Bezug den Teilnehmern vermittelt.

D. Bindegewebsphysiologie und das Wissen über Faszien wird in den Manuelle Kursen gelehrt, da die totale fraktale Vernetzung der Faszien das Gerüst für den gänzlichen Zusammenhang des menschlichen Körpers bildet.

E. Auch werden Zusammenhänge und Übereinstimmungen mit der traditionellen östlichen Medizin angesprochen. Am epikondylus lateralis, an der Stelle, an der der Tennisellenbogen lokalisiert ist, liegt der Akupunkturpunkt Dickdarm 11. Ellenbogen-Patienten haben häufig Verdauungsstörungen. Der Dickdarm ist in der östlichen Medizin an die Lunge gekoppelt. So schließt sich der Kreis, siehe Punkt C.

F. Die Techniken, die unterrichtet werden, beziehen sich auf die ganze Manuelle. Das heißt, dass neben "normalen" manuellen Techniken, wie Traktion, auch Techniken, wie Kompression, rotatorische Gleitbewegungen und hochfrequente Vibrationstechniken gezeigt werden. Diese arthrofaszialen Techniken werden mit z. B. arthrofaszialen und myofaszialen Triggerpunkt-Techniken kombiniert, des Weiteren werden z. B. Corpus liberum Techniken aus dem Cyriax-System und osteopathische Techniken von Still, Sutherland und anderen gezeigt.

 

Frage: Was unterscheidet Dich (konkret) von anderen Dozenten?

Unsere Dozenten stehen nahe am Teilnehmer. Sie sind menschliche Vorbilder, erfahrene Therapeuten und didaktisch-andragogisch geschulte und examinierte Fachlehrer. Mit unterschiedlichen Methoden und Mitteln wird der Unterricht gestaltet, der streng teilnehmerzentriert stattfindet - der Teilnehmer steht im Mittelpunkt! Es werden "Big Points" herauskristallisiert und klinische Verbindungen hergestellt. Die didaktisch andra-pädagogische Aufbereitung des Unterrichts stellt ein optimales Lernmilieu dar. Die Lehrer sind Charaktere, nicht abgehoben oder arrogant. Das möchte ich betonen, da ich während meiner eigenen Ausbildung zum Manualtherapeuten oft das Gefühl hatte, von selbsterwählten Göttern unterrichtet zu werden. Wir - das INOMT-Team- verstehen uns als Kollegen der Teilnehmer.

 

Frage: Warum sollten wir ausgerechnet Dich ansprechen?

Alle oben genannte Eigenschaften und Fakten sprechen für sich.

 

Frage: Was ist das Besondere an Deinem Kurs?

Das Besondere ist sicherlich, dass Neurophysiologie sehr praxisnah vermittelt wird. Ebenso die Biomechanik, die sonst eher als Qual erlebt wird, gibt einem die Therapiefreiheit zurück. Es wird nicht nur Traktion und translatorisches Gleiten gelehrt, wie das bei Mitbewerbern der Fall ist. Der Teilnehmer lernt, dass Kompression für ein Gelenk genauso wichtig ist. Man erfährt, beispielsweise, dass hochfrequente Vibration als arthrofasziale Technik sympathikusdämpfend wirkt. Man lernt Verbindungen von Peripherie, Wirbelsäule und Gehirn zu verstehen. Der Kurs ist ein Aha-Erlebnis, er öffnet die Sichtweise.

 

Frage: Was ist das Highlight an/in Deinem Kurs?

Der Höhepunkt ist sicherlich, dass viele unbeantwortete Fragen plötzlich eine Antwort erhalten. Das WARUM steht im Mittelpunkt. Wie ein Kleinkind, das ständig „warum“ fragt, so sollen die Teilnehmer solange Fragen stellen, bis ein biologisch therapeutisches Verständnis erlangt ist.

 

Frage: Weshalb soll ich ausgerechnet Deinen Kurs buchen?

Derjenige, der nicht nur Manuelle Therapie erlernen, sondern ein ganzheitliches Verstehen erreichen möchte,  sollte die Kurse des INOMT besuchen.

 

 

Frage: Was kann ich in Deinem Kurs (konkret) lernen?

Man lernt das Verständnis für biologische Zusammenhänge und Ganzheitlichkeit zu leben. Das holistisch-holographisch biokybernetische Funktionieren eines Menschen wird dem Teilnehmer beeindruckend verdeutlicht. Zusätzlich werden auch viele Techniken und Fertigkeiten vermittelt ("skill training").

 

Frage: Wie kann ich das Gelernte umsetzen? Wie kann ich das Gelernte in der Praxis anwenden?

Die Umsetzung erfolgt in der Praxis und in der Klinik. Die erlernten Untersuchungsmethoden und Techniken führen dazu, die therapeutische Effektivität deutlich zu steigern. Zeit wird eingespart, da Verbindungen klar sind und jedes Wort, welches der Patient äußert, eine Bedeutung bekommt. Die Anwendung in der Praxis ist nicht schwierig.

 

Frage: Wie kann ich Patienten nach Deinem Kurs besser behandeln?

Das vermittelte Wissen und die erlernten Fähigkeiten sorgen dafür, dass die Therapie deutlich effizienter wird. Der Therapieerfolg steigt, die Zufriedenheit der Patienten nimmt zu und die Therapeuten fühlen sich kompetenter. Durch die Erkenntnis der Zusammenhänge im menschlichen Körper und die Umsetzung dieses Verständnisses in die Praxis ist es den Therapeuten viel ersichtlicher, welcher therapeutische Weg zu gehen ist. Die Therapeuten behandeln nicht nur besser, sie sind mit ihrem Beruf auch zufriedener. Ein Teilnehmer sagte mir nach bestandenem Examen: „Ich habe bei Euch nicht nur Manuelle gelernt, sondern auch einiges fürs Leben".

 

Frage: Wie ist das Verhältnis von Theorie und Praxis aufgeteilt?

Theorie und Praxis stehen im Verhältnis 25-35% zu 65-75%. Wir Therapeuten sind Handwerker, jedoch Handwerker denken nach, bevor sie Hand anlegen. Fertigkeiten müssen erlernt werden, aber es muss auch verstanden werden, wann welche Technik anzuwenden ist. Physiotherapeuten kennen oft zahlreiche Techniken, die sie in ihrer Ausbildung und in weiterführenden Kursen gelernt haben. Häufig ist es das Problem, dass die Techniken beherrscht werden, aber das Wissen fehlt, welche Techniken in welcher Reihenfolge und in welchem Zeitraum durchzuführen sind.

 

 

 

Haftungsausschluss:

Das INOMT GdbR haftet für Personen- und Sachschäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit seitens des Lehrinstitutes bzw. seiner Vertragspartner. Die Teilnehmer müssen für ihren Versicherungsschutz (Unfall, Haftpflicht, u.ä.) selbst sorgen. Der Teilnehmer hält sich in den Veranstaltungsräumen auf eigene Gefahr auf. Bei Anwendungsdemonstrationen und Übungen, die KursteilnehmerInnen an PatientInnen oder an anderen vornehmen, handeln die KursteilnehmerInnen auf eigene Gefahr und Risiko. Schadenersatzansprüche - gleich aus welchem Rechts­grund - gegen die DozentInnen und das INOMT GdbR sind, sofern nicht zurechenbare grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorliegt, ausgeschlossen.

 

Zitate:

"Es geht nicht darum, wie alt man wird, es geht darum, wie man alt wird"


Henk J. M. Brils